Jeder Gartenbesitzer hat eine ganz besondere Vorstellung davon, wie sein eigener Garten aussehen soll. Während die einen hier auf maximales Grün setzten, sprich viel Wiese, Blumen und Sträucher pflanzen, unterhalten andere wiederum lieber einen großen Teich im Garten oder aber die riesige Poollandschaft. Da die Geschmäcker diesbezüglich sehr verschieden sind, gleicht sich auch niemals ein Garten dem anderen.
Ländliches Flair schaffen mit dem Bauerngarten
Besonders beliebt und aktuell ist das Anlegen eines sogenannten Bauerngartens. Ein Bauerngarten hat nichts gemeinsam mit beispielsweise einer englischen Parkanlage. Während diese nämlich stets akkurat und perfekt gepflegt aussieht, scheint im Bauerngarten irgendwie alles kreuz und quer zu wachsen. Das ist natürlich nicht so, denn auch ein Bauerngarten erfordert ein großes Maß an gärtnerischer Planung, denn würde diese ausbleiben, würden sich auch nicht rund um das Gartenjahr immer wieder neue Blumen zeigen.
Wer einen Bauerngarten richtig anlegen möchte, der sollte sich im Vorfeld mit den Blütezeiten der einzelnen Stauden auseinandersetzen. Auch die Farbzusammenstellungen sollten exakt geplant werden, sodass am Ende zwar alles wie wild gewachsen aussieht und letztendlich jedoch perfekt durchdacht wurde. Die Auswahl der einzelnen Blumen hängt vom persönlichen Geschmack ab jedoch gibt es Stauden, die sollten in keinem Bauerngarten fehlen. Die Lupine beispielsweise verkörpert wie keine andere Pflanze das Ländliche und auch die Stockrosen, die an den Hauswänden stehen, sind explizit Kennzeichen eines Bauerngartens.
Wer diesbezügliche weitere Anregungen benötigt, der kann sich mit Fachliteratur eindecken oder auch das World Wide Web bemühen. Vielfach sieht man jedoch auch auf Postkarten und Einladungskarten, wie beispielsweise von Sendmoments, traumhafte Bauerngärten, die zum Nachmachen anregen. Der Fantasie sind jedoch keine Grenzen gesetzt und erlaubt ist auch hier stets das, was gefällt.


